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c't Verlag Heinz Heise


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Portify – Rdio Playlists zu Google Play Music All-Inclusive transferieren

Musik Streaming Dienste sind dabei in großem Maße den Musikmarkt zu verändern, gekaufte Musik in Form von MP3 Alben und erst recht als Polycarbonat Compact Disc gerät dabei in zunehmendem Maße ins Hintertreffen.
Nun gibt es inzwischen diverse dieser Streaming Dienste wie z.B. Spotify, Deezer, Rdio; eine aktuelle Übersicht über insgesammt 13 solcher Dienste findet sich
bei cloudsider.com | Musik Streaming im Vergleich

Viele von euch werden den einen oder anderen Dienst inzwischen getestet haben – Problem dabei ist, dass man immer wieder von vorne beginnt Playlisten zu erstellen. Es wäre also schön wenn man seine Playlist beim Wechsel von Dienst A zu Dienst B mitnehmen könnte. Bei der Suche nach einer Lösung für dieses Problem (zuletzt hatte ich Rdio genutzt und bin nun zu Google Play Music All-Inclusive umgezogen) bin ich auf ein interessantes Tool gestoßen:

Portify – Transfer your Rdio Playlists to Google Play Music All Access

Der verlinkte Artikel beschreibt das Tool Portify, insbesondere die sehr ausführliche Anleitung, klingt erst mal recht umständlich – aber davon sollte man sich nicht abschrecken lassen – es reicht eigentlich auf der Seite ab ‚Download my version‘ zu lesen (der Absatz ist dort auch oben direkt verlinkt) – der Artikel ist an einigen Stellen offenbar nicht auf dem aktuellen Stand, daher sollte man darauf achten das aktualisierte Tool unten bei ‚Update‘ zu downloaden (my full download of Portify Rdio) damit bekommt man die Version 0.5.

Die eigentliche Vorgehensweise ist ab ‚Now we transfer‘ beschrieben. Ich habe erst einmal mit einer Mini-Playlist in Textform getestet – das Ganze funktioniert problemlos.

portifyJede Text-Playlist der Form: Band – Titel sollte also ebenfalls funktioniern, also nicht nur aus Rdio oder Spotify generierte Listen.

Wir wollen nun aber natürlich auch umfangreichere Listen direkt aus Rdio verarbeiten. Dazu gibt es weiter unten im verlinkten Artikel ein Bookmarklet:
Or just drag this link to your Bookmark BarRdio to Text
(leider lässt sich das Javascript Bookmarklet der Form javascript:(function()%20{%20%20%20var%20bookmarklet…. hier nicht über den WordPress-Editor einfügen, nach dem Speichern ist der Link wieder verschwunden, lässt sich aber im verlinkten Artikel leicht finden)
Dieses ziehen wir uns also in die Lesezeichenleiste des Browsers. Jetzt braucht man nur in Rdio eine Playlist zu öffnen und dann das eben erstellte Bookmarklet-Lesezeichen zu benutzen – es öffnet sich im Anschluß ein neuer Tab/Seite mit unserere Playlist in reiner Textform, wie oben bereits erwähnt in der Form Band – Titel. Diese Liste lässt sich nun wieder problemlos mit dem Tool Portyfy nach Google Play Music transferieren.

Na dann viel Spass beim Streaming!
Bleibt noch eins zu sagen: Ein großes Dankeschön an den Entwickler von Portify – Sebastian Mauer!
google.com/+SebastianMauer
Sebastians Blogartikel zum Portify-Projekt

Merkel, Pofalla und der Frühling

Wir haben derzeit ein herrliches Frühlingswetter im Januar, dieses sollte den meisten inzwischen aufgefallen sein. Und die Geschichte mit Herrn Pofalla, welcher in den Vorstand der Bahn möchte oder muss(?), sollte auch inzwischen bekannt sein.

Und nun noch etwas Aktuelles – Frau Merkel hat aus M. Schuhmachers Skiunfall nichts gelernt und sich ebenfalls im Schnee verletzt. Wirklich? Wo wir doch so herrliches Frühlingswetter im Januar .. Skiurlaub auf der fast grünen Frühlingswiese, da stimmt doch etwas nicht!

Ich wittere da ja eine gewaltige Verschwörung! Der Herr Pofalla soll in den Bahn-Vorstand geschickt werden – nicht aus freien Stücken, sondern um einen Lobbyisten und Spion der Koalition dort zu haben. Das wurde wie wir inzwischen hören bereits im November abgesprochen. Nun war der Plan dieses in der politisch relativ ruhigen Zeit um den Jahreswechsel unter die Leute zu bringen, als unbestätigte durchgesickerte Insider-News.

Das hat nun aber nicht wie gewünscht funktioniert. Überall wird gegen diesen Wechsel argumentiert, inzwischen rumort es auch im Vorstand der Bahn – dort fragt man gar warum es noch einen weiteren Vorstandsposten braucht. Also braucht es schnellstens ein Ablenkungsmanöver – die Anteilnahme am Unfall M. Schuhmachers ist da eine passende Vorlage.

Achtung – Alarm – Breaking News – Hier spielt die Musik: Die allseits geliebte Königin Kanzlerin ist hingefallen! In den Schnee! Und wie sie hingefallen ist – sogar einen Fast-Beckenbruch hat sie sich zugezogen! Es müssen alle wichtigen Termine abgesagt werden – für mindestens 3 Wochen; dann ist vermutlich wirklich Frühling („ …und muss nun drei Wochen lang viel liegen“). Zufälligerweise passt das ja recht gut – supergut – da braucht die Frau Kanzlerin demnächst auch keine Statements zu Thema Pofalla abgeben. Und in drei Wochen ist hoffentlich was anderes aktuell und für Pofalla interessiert sich niemand mehr .. und außerdem gewinnt auf diese Weise Frau A. Merkel sehr viel Zeit, falls in 3 Wochen wieder Erwarten doch noch was in der Sache Pofalla zu tun wäre. Ein prima Ablenkungsmanöver!

Einen kleinen Haken hat nun allerdings meine kleine Verschwörungstheorie, der merkelsche Skiunfall ereignete sich (angeblich) bereits vor Silvester, da war noch kein richtiger Frühling und es lag Schnee genug um mit Skiern an den Füßen hinfallen zu können. Ist es denn am Ende wirklich nur eine kleine feine Verschwörungstheorie?