My Digital Home Network

Hier noch etwas zum Wochenende: Meine Netzwerk-Topologie – wie sieht mein Heim-Netzwerk aus; erstellt habe ich diese kleine Übersicht mit Word 2003 (erstaunlich was man damit doch so alles basteln kann) und des weiteren mit Irfan View.

Netzwerk Topologie

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Der neue Posteingang von Google Mail

Der neue Posteingang von Google Mail – nach kurzem Ausprobieren war mein zweiter Gedanke: Das ist ja noch mächtig bugy! Wie komme ich zu der Erkenntnis?
Ich verschiebe 4 Mails vom selben Absender nach ‘Benachrichtigungen’ – anschließend ist aber nur eine dort zu finden! Der Rest findet sich nur bei ‘Alle Nachrichten’ – ohne jedes Label, die 5 neuen Label werden ja nicht extra mit farbigen Markierungen hervorgehoben bzw. gekennzeichnet. Offenbar müssen die Nachrichten im Posteingang seien bzw. bleiben. Gmail entfernt aber jetzt selbstständig Mails aus dem Posteingang, warum kann ich nicht erkennen. Man kann z.B. das Posteingangs-Label ‚Foren‘ vergeben auch wenn die Mail nicht mehr im Posteingang ist, das macht dann aber keinen Sinn, denn ich kann auf diese 5 neuen Sortier-Label nur über den Posteingang zugreifen.
Dadurch hab ich jetzt also letztendlich mehr Arbeit und weniger Überblick .. wirkt mindestens unfertig, für mich wie gesagt auch bugy weil Nachrichten ungefragt aus dem Posteingang verschwinden! Was haltet ihr vom neuen Gmail Posteingang?

Midnight Commander auf der Synology DS 213

So das wäre endlich geschafft! Was, worum geht es eigentlich?
Die erste wichtige Aktion – auf meiner neuen NAS Synology DS 213 hab ich den Midnight Commander installiert, auf der Konsole mit Hilfe von putty. Dazu muss ich erwähnen das Linux auf der Synology DS 213 ist etwas kniffeliger, Pakete installieren funktioniert nicht wie bei Ubuntu/Debian üblich mit apt-get install sondern über IPKG – dieses muss aber zuersterst auf der NAS installiert werden wozu ich mich unter anderem mit dem Editor vi auseinandersetzen musste. Der ist nicht einfach zu bedienen und ich habe bisher immer einen großen Bogen darum gemacht. Das eigentliche installieren des Midnight Commander erfolgt dann mit ipkg install mc. Alles in allem war die Installation halb so kompliziert wie befürchtet und hat auch gleich im ersten Anlauf funktioniert – der Midnight Commander läuft auf der Diskstation DS 213.

Midnight Commander

Über die Synology DS 213 folgt hier demnächst natürlich noch ein ausführlicher Bericht.

Und hier sind noch die zugehörigen Links aus dem Synology Wiki welches die Grundlage für meine Experimente waren und wo diese ganze Prozedur recht gut erklärt wird.

Synology-Wiki IPKG

Synology-Wiki Midnight Commander

Windows 8 – ab jetzt auch in diesem Blog

So, gestern hab ich nun meine Notebook-HDD (500 GB) umkonfiguriert: Packard Bell Recovery Partition gelöscht – da ich schon 4 primäre Partitionen auf der Platte hatte. Ach so, warum das Ganze – ich hab mich entschlossen jetzt sofort Windows 8 testweise zu installieren, aus reinem Spieltrieb :). Packard Bell hat leider Windows 7 mit extra Boot-Partition installiert, sind also schon 2 primäre Partitionen weg. Partition für Daten und das eigentliche Windows 7, insgesamt also 4 primäre Partitionen belegt und kein ‚Platz’ mehr im MBR für eine Windows 8 Partition. Deshalb also war umkonfigurieren angesagt. Dann noch C: ausgemistet (20 GB dabei gewonnen) und anschließend verkleinert. Windows 7 belegt bei mir nach ca. 14 Monaten 41 GB, nach dem Verkleinern sind auf C: noch 60 GB frei, sollte reichen. Dann schon mal die Partition für Windows 8 angelegt mit Größe 52 GB. Die Partitionsarbeit hab ich mit ‚EaseUS Partition Master’ erledigt, den Link für ne ‚Umsonst’-Aktion gabs mal beim Caschy im Blog. Kann man empfehlen das Programm, es ließ sich auch problemlos ein USB Boot-Medium (bei mir eine kleine niedliche SD-Card) erstellen welches auch anstandslos bootet. Anschließend noch schnell die Installations DVD gebrannt und zwar Windows 8 X64 FREE ENTERPRISE EVALUTION, Download direkt vom Microsoft-Server, die funktioniert erst mal 90 Tage ohne Key. Die eigentliche Installation lief problemlos, sämtliche Hardware des Notebooks wurde erkannt. Windows 8 belegt nach der Installation jetzt 15,4 GB.
Jetzt kann das forschen u. experimentieren mit Windows 8 losgehen – und ich kann die ganzen Windows 8 Artikel in diversen Blog’s – ich denk da auch an einen Herr’n Hugo – neu bewerten und nachvollziehen,  und vor allem auch mal mitreden.

Windows Blue Vorabversion im Juni

Windows 8 ist aufgrund des Kachel-Design heftig umstritten. Die einen finden es interessant, die anderen wollen ihren gewohnten Desktop zurück. Und Dritte überspringen Windows 8 gleich ganz, wie seinerzeit Windows Vista.
Also schauen wir alle gespannt zu Microsoft was da als nächstes kommt.
Zur Microsoft Build Developer Conference vom 26 – 28. Juni wird es nun eine öffentliche Vorabversion des Windows-Update geben. Es werden also alle Interessierten Windows Blue unter die Lupe nehmen und testen können. Dann wird sich auch zeigen, was es denn nun mit dem Startbutton auf sich hat, welcher ja laut Gerüchten, zu denen Microsoft noch nicht Stellung genommen hat, zurückkehren könnte. Man darf gespannt sein.

Links:
Blog.windows.com
Build Developer Conference

Update Computer Lebenslauf

Kleines Update: Der TMOWizard hat aus diesem Thema in seinem Blog eine Blogparade ins Leben gerufen und natürlich auch ausführlich über seinen Lebenslauf geschrieben: Blogparade: So ging es los mit Computer & Co. Ausserdem habe ich in zwei Foren ebenfalls einen Thread zum Thema gestartet, nicht zuletzt um Werbung für’s Blog zu machen. Könnt ihr jeweils hier nachlesen:
Forum cpc.to Euer Computer Lebenslauf
Forum Camp Firefox Euer Computer Lebenslauf

Computer Lebenslauf Teil 1

Angefangen hat bei mir alles in der Schule, es war so ca. 1985, den C64 gab es damals schon – im Westen, nicht bei uns. Es gab Gerüchte, dass dieser oder jener aus unserer Schule auch so einen Computer hat. Dann gab es irgendwann in diesem Jahr so eine gezwungene Arbeitsgemeinschaft nachmittags in der Schule. Es gab einige zur Auswahl, eine war eine Computer AG – es sollte dort auch ein Mann aus einem großem Betrieb kommen, dort wo wir produktive Arbeit als Unterrich leisteten. Der Mann sollte auch einen Computer mitbringen, klang interessant, also habe ich mir diese AG ausgesucht. Bei dem Computer den er mitbringen sollte, dachten wir natürlich an einen C64 – was sonst. Irgendwann ging es dann los und es kam auch einer in die AG der war etwas jünger als ich – aber er besaß so einen C64. Den sollte er demnächst unbedingt auch mal mitbringrn baten wir ihn; ’seid ihr blöd den bring ich doch nicht mit in die Schule‘ war seine Antwort. Der Mann welcher die AG leitete brachte auch wirklich einen Computer mit, allerdings keinen C64 und auch nichts vergleichbares. Es war eine Art auflkappbarer Koffer in dem sein Spielzeug untergebracht war. Die Anzeige dieses Computer war eine 6 oder 8 stellige Digitalanzeige wie man sie aus Taschenrechnern kannte – diese 7-Strich Anzeige mit der man eben alle Zahlen und Buchstaben darstellen kann. Die CPU des Rechners war ein U880, eine nahezu identische Kopie des 8-Bit-Prozessors Z80 von Zilog. Ich zitiere an dieser Stelle mal Wikipedia:

“Der U880 wurde als nicht lizenziertes Plagiat vom VEB Mikroelektronik „Karl Marx“ Erfurt mittels Reverse Engineering entwickelt und hergestellt.“

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/MME_U880

Vom C64 war also in der Kiste nix zu sehen, auch nicht was annähernd ähnlich war. Der Mann zeigte uns dann wie man mit seinem Einzeilen-Rechner addiert. Was er da machte hab ich damals nicht verstanden, irgendwas in Register schreiben oder so ähnlich, zum Schluss seiner Programmiervorführung stand dann das Ergebnis in der Anzeige: eine einstellige Zahl. Der Mann war wahnsinnig begeistert wie toll man damit rechnen kann, man hätte meinen können er hat das Ding selber erfunden so euphorisch war er. Jedenfalls bin ich nicht mehr oft bei der Computer AG gewesen, denn die Chance einen echten Computer wie eben einen C64 dort zu sehen zu bekommen waren extrem gering, und das was dieser ‚DDR-Nerd‘ uns da zeigte war langweilig und auch nicht nachvollziehbar.
Ein Jahr später begann dann meine Lehre wo ich dann mit echten Computern und mit BASIC in Berühhrung kam. Darüber mehr im nächsten Teil.